Verantwortungsbewusstsein: Das Vermögen, Verantwortung für sich selbst, für die eigenen Kollegen und für die Organisation zu übernehmen und zu tragen.n
hält sich an Deadlines und Vereinbarungen
legt Fehler und Probleme offen, sobald diese absehbar werden
vollendet seine Aufgaben pünktlich und wie vereinbart
übernimmt die Verantwortung für eigene Fehler
arbeitet effektiv, ohne dabei die Qualitätsvorgaben aus den Augen zu verlieren
hält sich an einmal getroffene Vereinbarungen
übernimmt die Verantwortung für das eigene Verhalten und alle damit verbundenen Konsequenzen
springt bei Problemen oder Fehlern für seine Kollegen in die Bresche
gibt klare Hinweise an alle Involvierten, sobald ersichtlich wird, dass Fristen und Absprachen nicht eingehalten werden können
handelt in Übereinstimmung mit Qualitätsvorgaben und Organisationsrichtlinien
macht seine Motive für wichtige Entscheidungen deutlich
übernimmt persönlich die Verantwortung für Fehler, die er selbst oder seine Abteilung macht
unterstützt bei der Übertragung von Aufgaben seine Kollegen zielgerichtet
sorgt dafür, dass Kollegen füreinander in die Bresche springen, sobald Fehler gemacht werden
teilt die eigenen Qualitätsstandards und –Richtlinien mit allen Beteiligten
ist hinsichtlich seiner Vertrauenswürdigkeit und Integrität ein Vorbild für andere
zeigt sich gegenüber Interessengruppen verantwortlich für Aktivitäten und Handlungen seiner Organisation
übernimmt persönlich Verantwortung für die eigenen Handlungen, die seiner Abteilung sowie jene der gesamten Organisation
schafft eine Unternehmenskultur, in der das Übernehmen von Verantwortung für die eigenen Aktivitäten und die Handlungen anderer ernst genommen wird
sorgt dafür, dass Abteilungen und Teams füreinander in die Bresche springen, wenn Fehler gemacht werden
Verantwortungsbewusstsein kann sich mühelos entfalten und weiterentwickeln, wenn der Kandidat überdurchschnittliche Ergebnisse (7, 8, 9) bei den Talenten Konformität, Selbstwertgefühl und Verantwortung & Leadership erzielt.n
Können Sie ein Beispiel für ein großes Problem innerhalb Ihrer Abteilung oder Organisation geben, von dem Sie zwar zunächst nicht betroffen waren, für das Sie jedoch trotzdem die Verantwortung übernommen haben, um anschließend dafür Sorge zu tragen, dass das Problem gelöst wird? Was haben Sie getan? Wer hat Sie hierbei mit einbezogen? Wir wurde das Problem gelöst?
Sind Sie schon einmal bewusst von einer wichtigen Vorschrift abgewichen oder haben Sie schon einmal bewusst eine wichtige Absprache nicht eingehalten? Was hat sich damals zugetragen? Auf welche Weise haben Sie andere Beteiligte davon in Kenntnis gesetzt? Aufgrund welcher Motive haben Sie diese Entschei- dung getroffen?Was waren die Folgen?
Können Sie ein Beispiel für eine Situation geben, in der Sie gegenüber Dritten die Verantwortung für den Fehler übernommen haben, den jemand anderes gemacht hat?Warum haben Sie das getan?Was haben Sie anschließend im Kon- takt mit der Person unternommen, die den Fehler begangen hat? Was ist dabei herausgekommen?
Informieren Sie den Kandidaten über alles, was ansteht.
Animieren Sie den Kandidaten, einen Aufgabenplan zu erstellen und sich daran zu halten.
Bitten Sie den Kandidaten sowohl positive wie auch negative Konsequenzen einer Entscheidung zu bedenken.
Üben Sie das Übernehmen von Verantwortung.
Stellen Sie sicher, dass die Grenzen Ihrer Verantwortung klar umrissen sind.
Beginnen Sie mit dem Kandidaten das Gespräch über Verantwortlichkeit. Was genau versteht er darunter? In welchen Situationen erachtet er Verantwortungsbewusstsein als relevant? In welchen Situationen hat er seiner Meinung nach verantwortlich gehandelt? Suchen Sie gemeinsam nach Themen, die die Grenzen von Verantwortung einschließen und solche, die sie übersteigen.
Besprechen Sie gemeinsam mit dem Kandidaten die Auswirkungen eines weniger verantwortungsbewussten Verhaltens auf seine Umgebung und lassen Sie ihn diese Effekte reflektieren.
Simulieren Sie gemeinsam mit Ihrem Kandidaten eine Situation, in der seine Verantwortung auf die Probe gestellt wird. Machen Sie es ihm hierbei nicht zu leicht. Besprechen Sie anschließend, welche Gedanken er hatte, was er fühlte und beleuchten Sie die einzelnen Motive für sein Verhalten.
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