Leistungsorientiertheit : Das Bedürfnis, hohe Ansprüche an die eigene Leistung zu stellen und die Eigenschaft, sich nicht mit mittelmäßigen Ergebnissen zufriedenzustellen.n
hat keine Angst zu versagen
Scheut keine Mühe und zeigt Enthusiasmus
will aus eigenem Antrieb das Bestmögliche erreichen
macht freiwillig Überstunden und nimmt Arbeit mit nach Hause
sieht die eigenen Leistungen kritisch und erkennt Möglichkeiten, sich ständig zu verbessern
hört nicht auf, bevor die Arbeit vollständig erledigt ist
überprüft seine/ihre Arbeit, um eventuelle Fehler zu korrigieren oder Dinge zu verbessern
ist enthusiastisch und nimmt einen Job schnell an
stellt hohe Ansprüche an seine/ihre Arbeit und an die Arbeit anderer
ärgert sich über Schlamperei und Gleichgültigkeit der Mitarbeiter und weist sie darauf hin
stellt Qualitätsstandards auf und teilt sie den Mitarbeitern mit
Erklärt die Bedeutung hoher Qualität und versichert sich, daß sein/ihr Team und seine/ihre Mitarbeiter dieses Interesse teilen
erkennt seine/ihre Wissens- und Fähigkeitslücken und bemüht sich, diese zu eliminieren
erkennt Optimierungspotentiale in der Organisation und bemüht sich, die Qualität zu steigern
überprüft regelmäßig das Qualitätsniveau und die Dienstleistungen der Organisation - sowohl intern als auch extern
Hört sich aufmerksam kritische Feedbacks der Kunden an und findet Wege, ihren Wünschen nachzukommen
findet einen Ausgleich zwischen guter Qualität und schneller Produktion einerseits sowie höherem Profit und minderer Qualität auf der anderen Seite
kämpft für allgemeine Qualitätsstandards, die für die ganze Organisation gelten
Leistungsorientiertheit kann sich mühelos entfalten und weiterentwickeln, wenn der Kandidat überdurchschnittliche Ergebnisse bei den Talenten Ehrgeiz & Herausforderung sowie Energie & Tatkraft erzielt.n
Wann sind Sie mit Ihrer Arbeit zufrieden? Welche Ansprüche stellen Sie an Ihre Arbeit?
Welche Art von Arbeit neigen Sie aufzuschieben? Was finden Sie schwierig in dieser Art von Arbeit? Wie gehen Sie damit praktisch um?
Was unternehmen Sie, wenn Sie einen Mangel an Anstrengung in Ihren Kollegen bemerken?
Was haben Sie in Ihrem Posten auf sich genommen, obwohl es nicht zu der offiziellen Beschreibung Ihres Aufgabenbereichs gehörte? Warum?
Beschreiben Sie eine rezente Situation, in der Ihr Bemühen in der Arbeit den Anforderungen nicht entsprochen hat? Wie haben Sie sich gefühlt? Was war los?
Finden Sie mit der TMA Berufssektoren- und Tätigkeitsinteressensanalyse heraus, inwieweit Ihre Arbeit wirklich zu Ihnen passt.
Fragen Sie Ihren Vorgesetzten, ob er Ihnen bei Ihrer aktuellen Tätigkeit mehr Verantwortung übertragen kann.
Setzen Sie sich selbst herausfordernde Ziele.
Untersuchen Sie, welche Aspekte Ihrer Arbeit Sie am meisten motivieren.
Verwandeln Sie Probleme in Herausforderungen.
Stellen Sie sicher, dass Ihr Kandidat in seiner Arbeit mit Aufgaben betraut ist, die ihn begeistern.
Animieren Sie Ihren Kandidaten, Gelegenheiten zum Erfahrungs- und Ideenaustausch mit Kollegen innerhalb und außerhalb der Organisation zu nutzen.
Fragen Sie Ihren Kandidaten, welche Kompetenzen er bei seiner Arbeit gerne einsetzt und welche neuen Aufgaben ihn besonders interessieren.
Fragen Sie nach den Ansprüchen, die Ihr Kandidat an seine eigene Arbeit stellt. Könnte hier der Grund für eine geschwächte Motivation liegen?
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